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Stottern & Selbsthilfe NRW e.V.: Stottertherapie für Erwachsene und Jugendliche (DVD)

ab 15,00 €

inkl. MwSt., zzgl. Versand

Beschreibung

Stotterer-Selbsthilfe NRW e.V. (Hrsg.)

Stottertherapie für Erwachsene und Jugendliche (DVD)

Ein Aufklärungsfilm

Demosthenes Verlag, Köln 2013, DVD Video 90 Minuten

Normalpreis: 19,50 € | BVSS-Mitglieder: 15,00 €
Preis = Schutzgebühr

ISBN 978-3-921897-71-3


Der Film wendet sich an Erwachsene und Jugendliche, die therapeutisch an ihrem Stottern arbeiten wollen.
Er zeigt exemplarisch die drei aktuellen therapeutischen Hauptrichtungen und vermittelt dabei einen Einblick in deren Arbeitsweisen:

  • Modifikationsansatz / Stottermodifikation oder Non-Avoidance-Ansatz
    (am Beispiel von „Viermalfünf – Intensive Intervalltherapie Stottern“)
  • Sprechmodifikation / Fluency-Shaping-Ansatz
    (am Beispiel der „Kasseler Stottertherapie“)
  • Kombinationsansatz
    (am Beispiel der „Bonner Stottertherapie“)

Der Film beschreibt Grundelemente seriöser Stottertherapien und beantwortet Fragen nach realistischen Therapiezielen.


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Inhalt der DVD

Teil 0: Einleitung (3:45 Min.)

Teil 1: Sprechmodifikation / Fluency-Shaping-Ansatz (27 Min.)
Dargestellt am Beispiel der „Kasseler Stottertherapie“

Teil 2: Stottermodifikation / Nicht-Vermeidungsansatz (28:30 Min.)
Dargestellt am Beispiel der „Vier mal Fünf - Intensive Intervalltherapie Stottern“

Teil 3: Kombinationsansatz (25 Min.)
Dargestellt am Beispiel der „Bonner Stottertherapie“


Impressum

Ein Film der Stotterer-Selbsthilfe NRW e.V.
in Zusammenarbeit mit der
Bundesvereinigung Stottern & Selbsthilfe e.V.

Filmaufnahmen: Schneider & Zielinski Film und Fiktiver Alltag e.V.
Konzept, Text und Schnitt: Michael Kofort
Konzeptionelle Mitarbeit und Text: Dorothea Beckmann
Mitarbeit: Kristina Jung, Holger Prüß, Robert Richter, Andreas Starke, Dr. Alexander Wolf von Gudenberg
Endredaktion: Dorothea Beckmann, Chrsitiane Koch
Filmgrafiken & technische Unterstützung: Rudolf Gier-Seibert
Sprecher: Andreas Ladwig
Sprecheraufnahmen: Detlef Piepke
Grafik & Covergestaltung: Marion Stelter


Rezensionen und Meinungen

Wir haben uns den Film an den letzten beiden Gruppenabenden (Stotterer-Selbsthilfegruppe Bielefeld) zusammen angesehen. Ich fand den Film wirklich informativ, ich hatte bisher zwar von den unterschiedlichen Therapierichtungen gehört, konnte mir aber nicht genau vorstellen wo die Unterschiede und Gemeinsamkeiten sind. Besonders gut fand ich den direkten Einblick in die Therapiesitzungen und die Interviews mit den verantwortlichen Therapeuten.
Die unterschiedlichen Ansätze und Zielsetzungen der drei Richtungen sind sehr deutlich geworden.
Meiner Ansicht nach wird dieser Film jedem helfen, der sich über die Möglichkeiten der Therapie informieren will, da die Grundsätze deutlich werden und man so für sich entscheiden kann, was am ehesten dem entspricht was man sich selbst vorstellen kann oder auch wünscht von so einer Therapie.

Daniela Berkemann, Bielefeld

aus: aus: Logos, Ausgabe 4, 2014

... Zu jedem Verfahren werden Übungssituationen aus realen Therapiegruppen gezeigt wie auch Interviews mit Teilnehmenden zu Verlauf, Zielen und persönlichen Ergebnissen der Behandlung geführt. Mit diesem praktischen Einblick bekommt der Betrachter/die Betrachterin einen transparenten Überblick über die Inhalte und Stärken der einzelnen Ansätze.

Stepahnie Kurtenbach, Halle (Saale)

aus: Forum Logopädie, Heft 5, September 2014

... Da die einzelnen Therapiephasen zwar genannt, aber nicht umfassend erklärt werden, ist er nicht als Therapie-Anleitungsfilm für Logopäden zu verstehen, aber m.E. für erfahrene Stottertherapeuten durchaus differenziert einsetzbar, um ein Gespräch mit dem Stotternden zu initiieren und Beispiele zu zeigen.

... Auch für den Angstabbau und das Gespräch über individuell belastende Schamgefühle kann der Film eine wichtige Unterstützung sein.

... Insgesamt halte ich das Konzept von Michael Kofort, „Stottertherapie für Erwachsene und Jugendliche“ unter Mitarbeit von H. Prüß, R. Richter, A Starke, K. Jung und Dr. A.W. von Gudenberg sowie ihren Patienten für eine gelungene Produktion, die sicher empfehlenswert ist.

Ursula Koll, Freiburg i.Br.

aus: Der Kieselstein, Heft 3, August 2014

... Die DVD bietet einen guten theoretischen Einblick in die drei gängigen Therapieverfahren und das Engagement der Beteiligten möchte ich an dieser Stelle auch wertschätzen. Mein Rat für Therapiesuchende ist aber auf jeden Fall, sich neben dem Ansehen des Films auch Auskünfte von Betroffenen einzuholen, die diese Therapie schon vor einiger Zeit durchlaufen haben. Die Therapeuten sollten in Vorgesprächen befragt und utopische Versprechen angezweifelt werden.

Doris Reifarth, Braunsbedra