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Benni 3: Benni auf K-k-klassenfahrt

3,00 €

inkl. MwSt., zzgl. Versand

Beschreibung

Demosthenes-Institut

Benni 3
Benni auf K-k-klassenfahrt

Ein Comic für Kinder und Jugendliche ab 9 Jahren.

Demosthenes Verlag, Köln 2003, 20 Seiten

Preis: 3,00 € | Preise inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Preis = Schutzgebühr

ISBN 978-3-921897-45-4


Benni zum Dritten! Auf Klassenfahrt hat es Benni und seinen besten Freund Sven in die Toscana verschlagen.
Auf der Suche nach Pizza und Spaß erleben die beiden jede Menge Abenteuer.
Eine weitere Folge der erfolgreichen Comic-Serie mit der etwas anderen Sicht auf das Stottern.


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Autor

Infos zum Zeichner Bernd Natke

Bernd Natke, geboren 1962, zeichnet schon seit frühester Jugend. 1990/91 entstehen seine ersten beiden Comicbände: "Schwarzweiß" und der erste MacRogers-Band "Die sieben Prophezeiungen". 1996 erscheint das erste Album „Der Kleine Tod“. Seit 2000 widmet er sich verstärkt dieser Figur, so dass im Jahr 2002 das zweite Album und 2003 das dritte Album erscheinen. 2004 erhielt Natke eine Nominierung für den Max-und-Moritz-Preis in der Kategorie "Beste deutschsprachige Comic-Publikation für Kinder / Jugendliche" für "Benni".
www.natke.info


Rezensionen und Meinungen

aus: www.comic-salon.de, 2004

... Schön, dass die Reihe sehr erfolgreich und beliebt ist. Schön auch, dass sie weiter fortgesetzt wird. Vielleicht macht „Benni“ ja sogar Schule und zeigt auch im an ähnlichen Publikationen nach wie vor etwas armen deutschsprachigen Raum die vielfältigen Möglichkeiten auf, die das Medium Comic gerade im pädagogischen Sektor und bei der Vermittlung sozialer oder medizinischer Probleme zu bieten hat.

Harald Havas, Comic-Experte und Journalist, Wien

aus: dialog, Heft 3, 2004

„Benni stottert . Na und?
„Diese schlichten Kernaussagen vermitteln die komischen Streifen der Heftserie „Benni“, die von der Bundesvereinigung Stotterer Selbsthilfe e.V. herausgegeben wird. Gezeichnet werden die Strips von Bernd Natke in seinem gewohnten, eng an die belgischen Funny- Größen angelehnten Stil. Aber selten wurde dieser so passend eingesetzt wie eben bei Benni. Die kurzen Ein- bis Vierzeiler entsprechen genau den optischen Vorlieben ihrer Zielgruppe. Der klare Semi- Funny- Stil lässt die Storys realistisch genug wirken, um die teilweise daraus vermittelten Inhalte glaubhaft erscheinen zu lassen. Gleichzeitig sind die Zeichnungen witzig genug, um einfach so als amüsante Comic- Strips konsumiert zu werden, ohne dass die Grundproblematik stotternder Kinder zu schwer und schwierig transportiert wird. Benni ist ein Comic, der Betroffenen Mut machen, der Unbeteiligten die Problematik des Stotterns leichtfüßig vermitteln und außerdem auch einfach nur als witziges Heft konsumiert werden kann. …“

Harald Havas

aus: Interdisziplinär, Heft 3, 1999

„... Das vierfarbige, professionell gezeichnete Heftchen ist ein Mut-mach-Buch für Kinder, mit ihrem Stottern lockerer und selbstverständlicher umzugehen. So wie Benni. Benni denkt kein einziges Mal darüber nach, dass er weniger wert ist, dass sein Stottern behindert, geschweige denn, dass er von einer Logopädin träumt, die ihm das „weg macht“. Benni ist – durch die komplette Bewältigung seines Kommunikations-Problems – ein Held. Möge ein Funke seines Selbstbewusstseins auf alle überspringen, die mit ihrem Stottern noch echte Probleme haben.“

Katrina Franke

aus: Interdisziplinär, August 2004

Die drei Comics finden in vielen therapeutischen Sitzungen bei den Kindern und Eltern viel Anklang und selbst meine beiden Söhne in dem Alter von Benni haben die Comics wieder und wieder förmlich verschlungen.

Claudia Trabes

aus: Die Sprachheilarbeit, August 2004

Inzwischen liegen drei „Benni“-Folgen vor. Die humorvollen Episoden zeigen den Helden, wie er die typischen Tücken des Alltags eines 12jährigen bewältigt. Neben Schule, Familie und den Mädchen ist da auch noch das Stottern, dem Benni nach dem Motto „U-und Wwwo ist das P-pro-blem?“ begegnet. Zahlreiche Stottertherapeuten verwenden die Comics im Rahmen ihrer Therapie, um Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern ein unverkrampftes Verhältnis zum Stottern nahe zu bringen.